Abhörtechnik, Abhörwanze, Abhörgerät

Abhörtechnik, Abhörwanze, Abhörgerät

Moderne Abhörgeräte und Ihre Anwendung

An was denken Sie als erstes, wenn Sie das Wort NSA hören? Richtig, Eduard Snowden und der Abhörskandal. Im Sommer 2013 ging diese Schlagzeile durch alle Medien. Sämtliche Zeitschriften bzw. Tageszeitungen berichteten ausführlich darüber. Auch in den Nachrichten war dieses brisante Thema schon ein Standardbericht. Hierzu gab es zahlreiche Sondersendungen oder Talkrunden, wo der eine oder andere seine Meinung darüber äußern konnte. Eduard Snowden brachte eine Lawine ins Rollen, die kein Experte sich vorher erträumen konnte. Die Enthüllungen die Eduard Snowden an die Öffentlichkeit weiterleitete gaben umfangreiche Einblicke in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten. Dabei handelte es sich ausschließlich um Praktiken der Vereinigten Staaten und Großbritanniens.
Das sich Eduard Snowden damit nicht nur Freunde machte war ihm bewusst. Für viele war er ein Held. Endlich getraute sich einer den Mund aufzumachen und einen Einblick hinter der großen Welt der NSA zu gewähren. Die Anderen hassten ihn dafür und erklärten ihn zum Staatsfeind Nummer eins. Natürlich haben die USA eine Strafanzeige gegen den ehemaligen NSA-Mitarbeiter erstattet. Besser gesagt das FBI.

Im wurden folgende Punkte vorgeworfen:
– Diebstahl von Regierungseigentum
– widerrechtliche Weitergabe von geheimen Informationen
– sowie Spionage

Snowden blieb nur noch die Flucht. Er musste sein Land verlassen. Nach einem Kurzaufenthalt in Hongkong konnte er schließlich in Russland unterkommen. Seit dem 01. August 2014 hat er eine Aufenthaltsgenehmigung für 3 Jahre erhalten. Er kann sich in Russland frei bewegen und darf sogar für 3 Monate ins Ausland reisen.
Aber das war nicht der einzige Abhörskandal. Natürlich waren jetzt die Medien und die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Wer hatte sich denn vorher wirklich mit modernen Abhörmethoden beschäftigt? Klar, die Geheimdienste aller Welt natürlich, aber der normale Bürger?
Jeder muss sich bewusst sein, dass diese Abhörmethoden unser Leben bestimmen. Jeden Tag aufs Neue werden wir damit konfrontiert. Wir sehen nur nicht alles und was unser Auge nicht sieht, dass verschwindet auch gleich wieder aus unserem Blickfeld. Jedoch zog der Abhörskandal weitere Kreise.
Selbst bei uns in Deutschland gab es ihn. Auf höchster Ebene wurde ausspioniert. Nicht einmal vor unserer Bundeskanzlerin wurde Halt gemacht. Der US-Geheimdienst NSA hat von der Bundeskanzlerin mehr als 300 Berichte gespeichert, berichtet „Der Spiegel“ unter Berufung auf ein geheimes NSA-Dokument aus dem Archiv des Informanten Edward Snowden. Die Dokumente beweisen auch, dass ein massenhaftes Ausspähen von Bürgern aus Deutschland stattgefunden hat und des Weiteren ein Mobiltelefon von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört wurde. Das waren natürlich keine guten Nachrichten und die Beziehung zu den Vereinigten Staaten von Amerika bekam einen großen Knick. Das Vertrauensverhältnis war zerstört und unsere Kanzlerin verlangte eine umfangreiche Aufklärung. Wie die umfangreiche Aufklärung im Allgemeinen Aussah das hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Die „Bestrafung“ für Amerika fand hinter geheimen Türen statt. Dabei sollte gerade Deutschland die Ausspähung sehr ernst nehmen. Wir haben sehr kluge Köpfe in unserem Land und nichts wäre schlimmer, als wenn dieses Wissen in falsche Hände geraten würde.
Dies sollte jedoch noch nicht der letzte Fall gewesen sein. Haben Sie heute schon einmal Nachrichten gehört oder Zeitung gelesen? Was ist Ihnen als erstes aufgefallen, als Sie Ihr Internetportal geöffnet haben? Richtig, wieder gibt es einen brandaktuellen Abhörskandal. Die BND-Affäre. Worum geht’s da eigentlich? Wir werden mittlerweile mit so vielen Informationen zugeschüttet, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich vorne und hinten ist. Zum Glück haben wir die Medien.
Es gibt neue Erkenntnisse. Der BND(Bundesnachrichtendienst) soll zusammen mit dem Geheimdienst NSA (National Security Agency) europäische Unternehmen, Behörden und Bürger ausgespäht haben. Dieses Vorgehen bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Unter anderem soll möglicherweise der Luft- und Raumfahrtkonzern „Airbus“ ausspioniert wurden sein. Das Unternehmen kündigte eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Verdacht der Industriespionage an.
Jetzt sind natürlich erst einmal grundlegende Fragen zu klären. Warum kooperierte der BND mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA? Was wusste unser Innenminister Thomas de Maizière über diese Affäre? In wie weit wurde das Kanzleramt oder gar unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Spähaktionen informiert? Wie Sie sehen können wird uns dieses Thema noch einige Zeit in den Medien begleiten und eins muss uns klar sein. Der Mensch wird überwacht. Egal wo und wie. Die Abhörmethoden beginnen mit alltäglichen Dingen.
Aber wir brauchen auch die Abhörgeräte und die modernen Abhörmethoden. Sonst könnte der eine oder andere Anschlag nicht vereitelt werden. Die Geheimdienste leisten in Regelfall sehr gute Arbeit, aber das eine oder andere schwarze Schaf ist schon einmal mit dabei.

Sie haben doch sicherlich schon einmal von einem GPS gehört? Was heißt „GPS“ eigentlich?
Diese Abkürzung kommt, wie Sie es sich schon vielleicht denken können aus dem Englischen und heißt: Global Positioning System. Mit unseren Worten würde man diesen Begriff als Globales Positionsbestimmungssystem bezeichnen. Das GPS ist ein globales Navigationssatellitensystem, dass die genaue Position bestimmen soll. Das GPS wurde in den 1970er-Jahren vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und löste das Vorgängermodell Satellitennavigationssystem NNSS (Transit) der US-Marine um 1985 rum ab. Das GPS hat sich als das weltweit wichtigste Ortungsverfahren etabliert und wird in Navigationssystemen weitverbreitet genutzt.

Was kann das moderne Abhörgerät Tonspy Vision ?

Tonspy Vision ist eine Videokamera und ist mit einem Tonaufnahmegerät kombiniert. Sie können mit dem Gerät nicht nur in die Umgebung hören, sondern auch über festgelegte SMS Befehle eine Fotoaufnahme starten. Selbst eine Video- oder Tonaufnahme ist kein Problem. Die Aufnahmen werden auf einer Micro SD Karte gespeichert. Ebenfalls ist zu erwähnen, dass das Tonspy Vision Gerät über eine Alarm SMS Funktion verfügt oder, dass Sie einen Anruf auf Ihrem Telefon erhalten, wenn es zu einer Überschreitung von einer gewissen Umgebungslautstärke kommt.

Technische Informationen zum Tonspy Vision:
Videoaufnahme, Foto und Audioaufnahme via SMS Befehl auf Micro SD Karte speichern.
MMS (Foto) Versand auf Ihr Handy (MMS muss beim Netzbetreiber aktiviert sein)
Videoauflösung: 480 x 320
Fotoauflösung: 640 x 480
Tonspy Vision direkt anrufen und in die Umgebung hineinhören (fernhören Funktion)
autom. Rückruf oder Alarm SMS sobald eine gewisse Umgebungslautstärke überschritten wird
Löschen der Micro SD Karte per SMS Befehl
Akku Status abfragen per SMS Befehl
Akkulaufzeit bei Betrieb: bis zu 4 Tage
Akkulaufzeit bei Standby: bis zu 14 Tage
Funktioniert mit fast allen SIM Karten (wir empfehlen Telekom und Vodafone)
Produktmaße: 14 x 55 x 45 mm

Weitere Funktionen im Überblick:
• MMS (Bild) Versand auf Ihr Handy
• Videoaufnahme, Fotos und Audioaufnahme auf Micro SD Karte via SMS Befehl
• Tonspy Vision direkt anrufen und ins Umfeld hineinhören
• Geräuschaktivierung mit Alarm-SMS oder automatischen Rückruf
• Akku Standby: ca. 14 Tage
• Akku bei Aufnahmen: ca. 5 Tage

Videoanleitung:

Lieferumfang:
1 x Tonspy Vision
1 x USB Kabel
1 x Anleitung

Lassen Sie uns einmal einen Blick auf das GPS Ortungsgerät „Tonspy GPS“ werfen.

Tonspy GPS
Haben Sie vor sich ein Tonspy GPS zu kaufen, dann erhalten Sie ein Gerät zur Ortung. Die Besonderheit an diesem Ortungsgerät ist die einfache Bedienung. Sie legen die SIM Karte in das Tonspy Gerät ein und können direkt mit dem Orten beginnen.
Sie müssen den GPS Tracker anrufen und erhalten schon nach wenigen Sekunden die entsprechende SMS mit der Position.
Die SMS enthält die Google-Link plus Koordinaten, die Geschwindigkeit und Uhrzeit.
Zu bemerken ist auch, dass keine laufende Kosten oder Vertragsbindungen entstehen. Die SMS Kosten sind auch als Prepaid-Karte möglich. Der Tracker und das Abhörgerät sind miteinander kombiniert.

AbhörwanzeFunktionsumfang:
Einfacher geht’s nicht. Das Tracking Portal ist bereits für den GPS Tracker Premium eingerichtet. In 1 Minute konfiguriert und sofort starten.
– Mit jeder SIM Karte und Mobilfunkanbieter (Prepaid/Vertrag) nutzbar
– GPS Position via SMS abfragen
– GPS Standorte in Intervallen via Online Tracking Portal.
– Geofencing (Geographischer Zaun)
– Fernhören: In die Umgebung unbemerkt reinhören
– SOS Funktion: Sendet den aktuellen Standort an die hinterlegten SOS Rufnummern und/oder ruft diese an.
– Funkzellen Ortung, falls GPS Signal nicht verfügbar
– Bewegungs-Alarm (Vibrations-Erkennung)
– Niedriger Akku/Batterie Zustand Alarm
– Standby Zeit:bis zu. 300 Std.
– Sprachen: Deutsch, Englisch, uvm.
– Einfache Bedienbarkeit, klein, leicht und als Testsieger mehrfach ausgezeichnet
– Wichtig! Neueste Firmware Version 2015
– Tracker und Abhörgerät in einem
– Geräuscherkennung
– Gewicht nur 27g
– Diebstahlwarnanlage: Bewegungs- und Vibrationsalarm
– Telefonfunktion: 2 Wege Kommunikation
– Abmaße: 45 mm x 40 mm x 14 mm

Videoanleitung:

Wie funktioniert eigentlich eine GPS Ortung?

Das Prinzip der Satellitenortung beschreibt der Artikel Globales Navigationssatellitensystem.
GPS basiert auf Satelliten, die mit codierten Radiosignalen ständig ihre aktuelle Position und die genaue Uhrzeit ausstrahlen. Aus den Signallaufzeiten können spezielle GPS-Empfänger dann ihre eigene Position und Geschwindigkeit berechnen. Theoretisch reichen dazu die Signale von drei Satelliten aus, welche sich oberhalb ihres Abschaltwinkels befinden müssen, da daraus die genaue Position und Höhe bestimmt werden kann. In der Praxis haben aber GPS-Empfänger keine Uhr, die genau genug ist, um die Laufzeiten korrekt zu messen. Deshalb wird das Signal eines vierten Satelliten benötigt, mit dem dann auch die genaue Zeit im Empfänger bestimmt werden kann. Zur Mindestanzahl der benötigten Satelliten siehe Artikel GPS-Technik (Wikipedia.de).
Mit den GPS-Signalen lässt sich aber nicht nur die Position, sondern auch die Geschwindigkeit des Empfängers bestimmen. Dieses erfolgt allgemein über Messung des Dopplereffektes oder die numerische Differenzierung des Ortes nach der Zeit. Die Bewegungsrichtung des Empfängers kann ebenfalls ermittelt werden und als künstlicher Kompass oder zur Ausrichtung von elektronischen Karten dienen. Die Kompass-Funktion beruht ebenfalls auf dem Dopplereffekt. Das bedeutet, dass es bei ruhendem Empfänger nicht möglich ist, eine genaue Kompassmessung durchzuführen. Setzt sich der Empfänger in Bewegung, steht eine Kompassmessung erst nach kurzer Verzögerung zur Verfügung. Neuere Navigationssysteme verwenden hauptsächlich Magnetometer zur Kompassmessung.
Damit ein GPS-Empfänger immer zu mindestens vier Satelliten Kontakt hat, werden insgesamt mindestens 24 Satelliten eingesetzt, die die Erde jeden Sterntag zweimal in einer mittleren Bahnhöhe von 20.200 km umkreisen. Jeweils mindestens vier Satelliten bewegen sich dabei auf jeweils einer der sechs Bahnebenen, die 55° gegen die Äquatorebene inkliniert (geneigt) sind und gegeneinander um jeweils 60° verdreht sind. Ein Satellit ist damit zweimal in 23 Stunden 55 Minuten und 56,6 Sekunden über demselben Punkt der Erde und jeden Tag etwa vier Minuten früher auf dieser Position.
Ein Satellit hat eine erwartete Lebensdauer von 7,5 Jahren, doch funktionieren die Satelliten häufig deutlich länger. Um Ausfälle problemlos zu verkraften, wurden daher bis zu 31 Satelliten in den Orbit gebracht, sodass man auch bei schlechten Bedingungen fünf oder mehr Satelliten verwenden kann. Derzeit benötigt man 60 Tage für das Austauschen eines Satelliten; aus Kostengründen versucht man, diesen Zeitraum auf zehn Tage zu senken, mit dem Ziel, die Satellitenanzahl auf 25 reduzieren zu können.
Was kann denn eigentlich alles überwacht werden?
Es gibt die Video und Fotoüberwachung. Diese wird zum Beispiel für Video Türsprechanlagen oder Türklingel mit Videoüberwachung eingesetzt. Selbst eine Alarmanlage mit Videoüberwachung ist heute sehr gefragt. Um verfolgen zu können wer Ihr Grundstück betritt benötigen Sie einen PC, Tablet oder Smartphone und natürlich das Internet. Sie erleben praktisch „live“ über das Internet das Geschehen auf Ihrem Anwesen. In Echtzeit können Sie den oder die Täter überführen und alles wurde über die Videoüberwachung festgehalten. Sehr hilfreich für die Polizei und natürlich auch bei der Versicherung. Oft wird die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen angewendet. Zum Beispiel auf Zugbahnhöfen, U-Bahn, aber auch an Parkplätzen und bei Autohäusern. Eine Fotoüberwachung werden Sie bei der Bank finden. Hier kann man als Beispiel den Geldautomat anführen.

Des Weiteren wird auch sehr oft die GSM Tonüberwachung genutzt.
Hierzu zählen die Alarmanlagen. Bei der GSM Tonüberwachung wird der Alarm über die Anwahl in das Handynetz weitergeleitet. Ob Bewegungsmelder, Türkontakte, Glasbruchsensoren, Fensterkontakte, aber auch Rauch- und Gasmelder lösen über dieses System Alarm aus.

Thema Handyüberwachung und Spionage Software:

Wussten Sie eigentlich, dass auch Ihre SMS, WhatsApp und E-Mails mitgelesen werden können?
Schweinerei sagen Sie? Das wollen Sie gar nicht glauben? Auch in diesem Sektor kann eine Überwachung stattfinden. Um es einmal festzuhalten kann generell jedes Handy von den Behörden überwacht werden. Folglich ist ein Abhören jederzeit möglich. Jedoch muss eine Begründung für die Handyortung durch die entsprechende Behörde vorliegen. Das verlangt die deutsche Gesetzgebung so. Es handelt sich hierbei um Ausnahmefälle und diese kann nur durch eine richterliche Genehmigung nach schweren Straftaten erfolgen.
Sollte ein Mensch in Not geraten sein, dann ist eine Ermittlung des Standortes bzw. der Position extrem wichtig. Viele Netzanbieter haben den Dienst zum Beispiel für die Rettungsstelle eingerichtet. Hier kann man die entsprechenden Helfer per SMS über seine Notlage informieren. Leider wird die Telefonüberwachung bzw. Handyausspähung von einigen Kriminellen genutzt.
Wie kann man ein Handy überhaupt abhören?
Das wichtigste Element zum Überwachen und Abhören eines Handys ist die SIM-Karte. Dort werden alle benötigten Daten des Nutzers wie zum Beispiel die Rufnummer gespeichert. Diese wird von den Ermittlern zum Abhören eines Handys benötigt. Daher nutzen Kriminelle häufig gestohlene oder auf einen anderen Namen registrierte Telefonkarten.
Netzbetreiber können bis auf wenige hundert Meter genau erkennen, wo sich das eingebuchte Handy befindet. Wird das Mobil-Telefon genutzt, kann gemessen werden, wie lange das Signal von dem Gerät bis zu der nächsten Basisstation des Mobilfunkanbieters benötigt. (Auch werden in dem GSM-Mobilfunknetz an eine bestimmte Rufnummer versandte Befehle zum Abruf von Informationen wie Standort und Netzaktivität benutzt. Den Erhalt einer solchen stillen SMS bemerkt der Handybesitzer nicht.) Technisch ist es möglich, genauer zu erkennen, wo sich das benutzte Handy befindet. Zum Beispiel könnte der Sender mit Hilfe der umliegenden Basisstationen besser lokalisiert werden. Da das Netz von Basisstationen im ländlichen Bereich nicht ganz so engmaschig ist und deshalb die Funkzellen größer sind, sind Messungsergebnisse bei dem das Handy überwacht wird im städtischen Bereich genauer.

Ist die Rufnummer des zu überwachenden Telefons nicht bekannt, müssen schwerere Geschütze aufgefahren werden. Dabei hilft dann ein IMSI-Catcher. Dieses recht teure Gerät kann Handys in einem Umkreis von etwa 100 Metern lokalisieren. Der Name IMSI-Catcher stammt von seiner Funktion: Er ermittelt die “International Mobile Subscriber Identity” eingeschalteter Handys, die auf der eingelegten SIM-Karte weltweit einmalige Kennzahl. Anhand dieser Ziffern können die Ermittler die Telefonnummer und die Verbindungsdaten des Handynutzers bei dem jeweiligen Netzbetreiber abfragen. Darüber hinaus kann der IMSI-Catcher auch die jeweilige IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity) des benutzten Handys feststellen. Diese weltweit einmalige Gerätenummer des Handys kann auch dann den Verdächtigen entlarven, wenn dieser zwar die SIM-Karte wechselt, aber dasselbe Handy benutzt.
Um das verdächtige Handy abzuhören, wird in der Nähe der überwachten Person der IMSI-Catcher aufgestellt, der dem jeweiligen Mobiltelefon eine nahe Basisstation eines Mobilfunknetzes simuliert. Dazu muss man wissen, dass sich jedes Handy immer in die nächstgelegene Basisstation einbucht. Damit wird dem Handy die jeweils bestmögliche Verbindung ermöglicht. Also bucht sich das abgehörte Handy automatisch in den IMSI-Catcher ein, dieser leitet das jeweilige Gespräch nach einem Mitschnitt an die nächste Basisstation weiter.

Auf dem Mobiltelefon installierte Software kann ebenfalls der Überwachung dienen, aber auch standortbezogene Dienste ermöglichen. Moderne Mobiltelefone, die Smartphones, bieten weitreichendere Möglichkeiten der Telefonüberwachung als herkömmliche Handys. Aufgrund ihres großen Leistungsumfangs ist eine metergenaue Standort-Überwachung per GPS möglich. Mit der integrierten Kamera kann eine Videoüberwachung erfolgen. Über den mobilen Internetzugang können Daten auf Server in dem Internet oder von außerhalb auf das Gerät gesendet werden. Generell kann die Tatsache, dass Smartphones eher kleine Computer als pure Telefone sind, in Verbindung mit der entsprechenden Software oder App nicht nur der Einsatzsatzzentrale bei einem Notruf, sondern auch bei der Terrorismusbekämpfung und Verbrechensbekämpfung helfen. Im ungünstigsten Fall werden die Möglichkeiten aber von Kriminellen ausgenutzt, die heimlich Software auf dem Telefon installiert haben.

Zusammenfassung:
Das Abhören und die Überwachung von Handys, sind im Prinzip bei den meisten Anbietern in etwa ähnlich. Ein sogenanntes Handy Spionage Tool wird auf Ihrem Handy installiert und die Daten werden per Internet an einen Server übermittelt. Der sogenannte User kann die überlieferten Handydaten über ein Webinterface abrufen und erhält somit sämtliche Informationen Ihres Handys. Unteranderem kann er Ihre eingehenden und ausgehenden SMS, Emails, Gespräche, Fotos und den Standort des Mobiltelefons einsehen.

Was kostet eine Handy Überwachungssoftware?
Die Kosten belaufen sich monatlich pro Handy bei etwa 5 bis 30 Euro. Dabei handelt es sich um eine Nutzung der Software als Abo. Diese wird von den entsprechenden Anbietern zur Verfügung gestellt. Sie gehen dabei keinerlei Verpflichtungen ein. Wenn Sie nach Ablauf des gebuchten Zeitraumes die Software nicht mehr nutzen möchten, dann braucht man auch nicht mehr dafür bezahlen. Sollten Sie jedoch Interesse haben das Abo zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu aktivieren, dann ist dies problemlos möglich.

Videoanleitung: Handy-abhoeren.net

Bei welchen Geräten funktioniert die Software?
Apple IPhone Versionen, Blackberry, Symbian und Android Smartphones und Tablets sind die Geräte, die von den meisten Anbietern unterstützt werden.
Eine exakte Kompatibilität wird bei den einzelnen Programmen genauer beschrieben. Hierzu ist es ratsam sich mit dem Anbieter der Software direkt in Verbindung zu setzen.
Welche Anbieter kommen für die Software in Frage?
Für die Handy Überwachungssoftware gibt es mittlerweile über 20 Anbieter. Wobei momentan noch viel Bewegung und Spielraum für Neuzugänge sind.
Apps zur Handyortung
Dieses Verfahren ist optimal zur Ortung von Kindern und Senioren. Durch die Handyortung wird die genaue GPS Position angezeigt und Sie wissen als Eltern oder Betreuer, wo sich Ihr Kind bzw. die entsprechenden Senioren aufhalten. Die hat den Vorteil, wenn die entsprechende Person in eine Notsituation gerät, dass Sie sofort handeln können.
Sollten Sie einmal Ihr Handy verlieren oder es wird sogar gestohlen, dann haben Sie die Möglichkeit mit dieser App jedes Mobiltelefon zu lokalisieren und wieder zu finden. Es wird der Standort des Handys ermittelt. Einige Anbieter stellen die Möglichkeit bereit, das Handy über die Webapplikation zu blockieren. Es können aber auch sämtliche Daten von Ihrem Handy gelöscht werden. Das ist sogar dann möglich, wenn Sie in das Mobiltelefon bereits eine neue SIM Karte eingesetzt haben.

Mehr Informationen zur Anwendung der Abhörsoftware für Handys

Die Software mspy wird Millionenfach weltweit genutzt. Das Programm ist eines der beliebtesten Sicherheits- und Monitoring-Anwendung, die es derzeit auf dem Markt gibt.
Die mspy Software protokolliert alle Aktivitäten mit dem Ziel-Smartphone – von der GPS-Position über das Surf-Verhalten, wie Fotos, Videos, SMS, Skype, WhatsApp bis hin zu Tastendrucken und E-Mails.
Außerdem wird Ihnen ein Rund um die Uhr Kundendienst angeboten.
mSpy ist die beliebteste und nutzerfreundlichste Anwendung zur digitalen Beaufsichtigung Ihrer Kinder, zur Verhinderung von Datenklau und zur Kontrolle der Arbeitshaltung Ihrer Angestellten. Unsere Mobile-Monitoring-Software arbeitet verborgen auf dem Ziel-Gerät und protokolliert dessen sämtliche Aktivitäten, inklusive Anruf-Protokolle, GPS-Position, Kalender-Updates, Text-Mitteilungen, E-Mails, Surf-Verhalten und vielem mehr! Haben Sie mit Hilfe unserer unkomplizierten Schritt-für-Schritt-Anleitung Ihr persönliches mSpy-Online-Nutzerkonto erstellt, können Sie sich sofort einloggen und die erfassten Daten abrufen.

Mit der Software mSpy erlaubt man Ihnen, alle empfangenen und auch getätigten Anrufe abzurufen. Sie erhalten auch die Information über die Dauer des Gespräches.
Des Weiteren können Sie die Text- und die Multimedianachrichten lesen, die von dem Nutzer des Zielgerätes gesendet oder empfangen wurden. Selbst nach der Löschung bleiben diese auf dem Ziel-Gerät abrufbar.

Mit dieser Smartphone-App stellen Sie sicher, dass die Zeit Ihrer Angestellten nicht mit dem Schreiben privater E-Mails verschwendet wird, und dass Ihre Kinder nicht durch Online-Straftäter gefährdet werden.

Die Software mSpy kann auch zur Ortung der GPS-Position des Ziel-Smartphones genutzt werden. Finden Sie heraus, ob sich Ihr Sohnemann dort aufhält, wo er sein sollte, oder ob Ihr Angestellter wirklich im Verkehrsstau steckt.

Sie können auch die Internet-Nutzung beaufsichtigen. Sehen Sie alle besuchten URLs im Browser des Ziel-Smartphones. Vollziehen Sie durch Prüfung des Browser-Verlaufs nach, was die Ziel-Person online im Schilde führt.

Auch der Zugriff auf das Adressbuch und den Kalender kann überwacht werden. Überprüfen Sie jeden in das Smartphone-Adressbuch eingetragenen Kontakt und kennen Sie jeden Event im Smartphone-Kalender.

Sie können auch die Instant-Messages abrufen. Nutzen Sie diese Funktion, um die Ziel-Nutzeraktivitäten von Skype, WhatsApp, iMessage und Viber zu erfassen. Beobachten Sie die Social-Network-Nutzerkontenaktivität, um herauszufinden, worüber der-/diejenige textet.

Sie können auch die Kontrolle über Apps und Programme haben. Bestimmen Sie, auf welche Apps und Programme das Ziel-Gerät zugreifen kann. Stellen Sie sicher, dass keine unerwünschten Aktivitäten stattfinden.

Auch die Multi-Media Dateien bleiben nicht verschont.
Diese Mobilgerät-Protokollierungssoftware ermöglicht Ihnen, alle Fotos und Videos abzurufen, die auf dem Ziel-Gerät gespeichert sind. Jedes Mal, wenn Ihr Kind oder Ihr Angestellter ein Video aufzeichnet oder ein Foto macht, wird es unverzüglich auf Ihr mSpy-Nutzerkonto hochgeladen.

Auch durch verlorengegangene oder gestohlene Smartphones kommt Datenklau inzwischen sehr häufig vor. Durch ferngesteuerte Löschung der Daten Ihres Ziel-Smartphones oder Sperrung des Geräts stellen Sie sicher, dass keine persönlichen Daten in die falschen Hände geraten.

Sie können diese Smartphone-Tracking-App so einrichten, dass sie detaillierte Berichte über die Nutzung des Ziel-Smartphones für Sie erstellt. Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie viele Smartphones gleichzeitig beaufsichtigen wollen.

Wie Sie sehen können ist mSpy nicht umsonst eines der meist genutzten und beliebtesten Software.

Wo werden unter anderem GPS-Geräte eingesetzt?

Der Einsatz von GPS-Geräten hat in den letzten Jahren durch die preiswerte Technik erheblich zugenommen. Ein verbreitetes Einsatzgebiet ist das Flottenmanagement von Verkehrsbetrieben und des Transportwesens zu Land und auf Wasser bzw. See. Wenn die Fahrzeuge mit GPS und einem Transponder ausgerüstet sind, hat die Zentrale jederzeit einen Überblick über den Standort der Fahrzeuge. Sollte ein Auto einmal vom Weg abgekommen sein zum Beispiel wegen einer Panne oder einem Unfall, dann hat die Einsatzzentrale sofort die Möglichkeit das Fahrzeug und den Fahrer zu Orten.
Handelsübliche zivile GPS-Geräte eignen sich für den Einsatz im Auto und im „Outdoor“-Bereich. Handelsübliche GPS-Empfänger (GPS-Mäuse) verwenden meist das NMEA 0183-Datenformat zur Ausgabe der Positionsdaten.
Einstellbar sind bei den meisten Geräten verschiedene Ausgabeformate wie UTM, MGRS, geographische Koordinaten in Grad, Minuten, Sekunden und weitere. Zur Übertragung von numerischen Koordinaten auf und zur Ermittlung von topographischen Karten ist ein Planzeiger im gleichen Maßstab wie die Karte erforderlich. Zu den Herstellern von GPS-Empfängern zählen Garmin, Magellan, TomTom, HAiCOM, Globalsat und RoyalTek sowie die Hersteller von Smartphones.

Ein mobiles Navigationssystem für die Benutzung im Auto, Fahrrad oder zu Fuß ist heute fast Standard. Früher war der gute alte Atlas ein ständiger Begleiter, da hat man bei größeren Reisen schon im Vorfeld sich seinen Routenplan ausgearbeitet. Heute steigt man in sein Auto, schaltete das Navigationssystem ein und dann die entsprechende Tour. Das war es schon. Vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen.
Bei den GPS handelt es sich um Geräte, die mit umfangreicher Landkarten- und Stadtplan-Software ausgestattet sind. Sie ermöglichen meist akustische Richtungsanweisungen an den Fahrer, der zum Beispiel am Beginn der Fahrt lediglich den Zielort wie z. B. Straßenname und Ort einzugeben braucht. Im Auto wird bei Festeinbauten ab Werk (siehe Infotainmentsystem) unterschieden zwischen Systemen, die Sprachausgabe mit Richtungsangaben auf einem LCD (meist im Autoradioschacht) kombinieren, sowie Sprachausgabe mit farbiger Landkartendarstellung, bei welcher der Fahrer besser räumlich sieht, wo er unterwegs ist.
In letzter Zeit haben PDA-, Smartphone- und mobile Navigationssysteme starken Zuwachs erhalten. Sie können flexibel in verschiedenen Fahrzeugen schnell eingesetzt werden. Meist wird die Routenführung grafisch auf einem Farbbildschirm mit Touchscreen dargestellt. Auch ist die Verbreitung durch ständig fallende Preise zu erklären.Bei den meisten Festeinbauten ab Werk sowie den neuesten PDA- und PNA-Lösungen werden Verkehrsmeldungen des TMC-Systems, wonach der Fahrer automatisch an Staus oder Behinderungen vorbeidirigiert werden soll, auch mit berücksichtigt.
Festeingebaute Systeme sind in der Regel zwar erheblich teurer als mobile Geräte in Form von z. B. PDAs, haben jedoch den Vorteil, dass sie mit der Fahrzeugelektronik gekoppelt sind und zusätzlich Odometrie-Daten wie Geschwindigkeit und Beschleunigung verwenden, um die Position präziser zu bestimmen und auch noch in Funklöchern wie z. B. Tunneln eine Position ermitteln zu können.
Der Vorteil der stark zunehmenden Navigation in Autos liegt darin, dass der Fahrer sich ganz auf den Verkehr konzentrieren kann. Auch kann ca. 1–3 % Treibstoffverbrauch eingespart werden, wenn alle Fahrzeuge den optimalen Weg wählen.
GPS kann auch zur Diebstahlsicherung genutzt werden. Hierzu wird die GPS-Anlage z. B. des Fahrzeuges mit einem GSM-Modul kombiniert. Das Gerät sendet dann, im Falle eines Fahrzeugdiebstahls, die genauen Koordinaten an einen Dienstleister. In Verbindung mit einem PC kann dann z. B. über das Internet sofort die entsprechende Straße und der Ort abgelesen und die Polizei alarmiert werden.
Den großen Unterschied macht jedoch heute in miteinander vergleichbaren Systemen weniger die Technik, sondern vielmehr das jeweilige Navigationsprogramm und dessen benutzter Datenbestand aus. So gibt es derzeit von Programm zu Programm noch durchaus Unterschiede in der Routenführung.

Auch in der freien Natur kommen die GPS-Geräte zum Einsatz. Zum Beispiel am Fahrrad, beim Wandern (zum Beispiel als kompaktes Gerät am Handgelenk) oder im Flugzeug. Der Funktionsumfang der im Handel erhältlichen Geräte richtet sich nach Anwendungsbereich und Preis. Schon einfache Geräte können heute nicht bloß die Längen- und Breitengrade anzeigen, sondern auch Richtungsangaben machen, Entfernungen berechnen und die aktuelle Geschwindigkeit angeben. Die Anzeige kann so eingestellt werden, dass ein Richtungssymbol ausgegeben wird, das in die Richtung zeigt, die vom Benutzer durch die Eingabe der Zielkoordinaten (Wegpunkt) angegeben worden ist. GPS-Geräte stellen hier eine Weiterentwicklung der klassischen Navigation mit Kompass und Karte dar. Diese Funktion verwendet man zum größten Teil bei der Schatzsuche per GPS (Geocaching). Hochwertige, moderne Geräte können neben Wegpunkten, Routen und Track Logs auch digitale Karten speichern und damit den aktuellen Standort auf einer Karte darstellen. Für den Außenbereich liegen für verschiedene Länder topografische Karten im Maßstab 1:25.000 zur Nutzung mit dem GPS vor.
Wenngleich die Outdoor-GPS-Geräte dafür nicht primär gedacht sind, können selbst kleine Armbandgeräte in Autos oder in der Bahn (Fensterplatz, ggf. im Wagenübergang) verwendet werden; der Empfang in Gebäuden ist jedoch mit diesen Geräten gewöhnlich nicht möglich.

GPS-Empfänger werden auch in der Fotografie eingesetzt, ähnlich den Geräten für den Einsatz im Freien. Bei der Aufnahme werden die aktuellen Koordinaten (Geo-Imaging, Geotagging, Georeferenzierung[28]) in die Exif-Daten des Bildes eingebracht und mit dem Bild gespeichert.
Einige GPS-Empfänger unterstützen die Ermittlung und Speicherung der Ausrichtung (Blickrichtung der Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme). Dies ist allerdings nicht immer sinnvoll, da die Möglichkeit besteht, den GPS-Empfänger zum Beispiel am Trageband der Kamera zu montieren statt auf dem Blitzschuh, wenn dieser zum Beispiel für den Blitz verwendet wird. Damit ist dann keine sichere Angabe der Richtung zu treffen.
Beeinträchtigungen des GPS-Empfangs bei nicht hinreichend freier Sicht zum Himmel, setzten der Genauigkeit von GPS je nach Bebauung, Baumbewuchs usw. in der Fotografie erhebliche Grenzen. Auch die Tatsache, dass viele GPS-Empfänger im Zweifelsfall die letzte bekannte Position weiter verwenden, erfordert es, sich dieser Randbedingungen bewusst zu sein und ggf. die EXIF-Daten nachträglich am PC zu korrigieren.

Ein breites Angebot von GPS-Geräten ist auf die besonderen Anforderungen der Navigation in der Seefahrt zugeschnitten. GPS gehört heute zur Grundausstattung eines Schiffes, meist als Kartenplotter, bei dem der über GPS ermittelte Schiffsort in Echtzeit auf einer Elektronischen Seekarte angezeigt wird. Mobile GPS-Empfänger gibt es seit den 1980er Jahren. Mit einem Navigationsprogramm und einer GPS-Maus kann auch auf dem PC, Notebook oder PDA navigiert werden; heute sind auch viele Mobiltelefone GPS-fähig. In der Großschifffahrt werden integrierte elektronische Informations-, Navigations- und Schiffssteueranlagen (ECDIS) verwendet. Die für die Seenavigation bestimmten Geräte verfügen in der Regel über eine Kartenanzeige („Moving Map“) mit speziellen, elektronischen Seekarten in verschlüsselten Formaten. OpenSeaMap verwendet ein freies Format. Viele der Geräte sind wasserdicht gebaut; anspruchsvollere ermöglichen auch die kombinierte Darstellung der Seekarten mit weiteren Daten wie Wetterkarten oder Radardarstellungen. Beim AIS dient das GPS neben der Positionsermittlung auch als Zeitbasis für die Koordinierung der Sendefolge.

AbhörtechnikIn Gebäuden ist der GPS-Empfang generell reduziert bis unmöglich. Im konkreten Fall hängt es neben den verwendeten Baustoffen im Gebäude und deren Dämpfungsverhalten auch vom Standort innerhalb eines Gebäudes ab. In Fensternähe bzw. in Räumen mit großen Fenstern und freier Sicht auf den Himmel kann je nach momentaner Satellitenposition durchaus noch eine Standortbestimmung mit reduzierter Genauigkeit möglich sein. In abgeschatteten Räumen wie beispielsweise Kellern ist der GPS-Empfang praktisch immer unmöglich.
Mit neueren Empfänger-Chipsätzen der Firma SiRF (etwa SiRF Star III) oder der Firma u-blox (z. B. u-blox-5) ist in manchen Situationen wie in Gebäuden ein GPS-Empfang durch in Hardware massiv parallelisierte Korrelationsempfänger möglich. Statt wie bei herkömmlichen GPS-Empfängern die Korrelationen der Codefolgen (CDMA) zeitlich hintereinander durchzuprobieren und sich nur auf einen Empfangsweg festlegen zu können, werden bei diesen Chipsätzen 204.800 Korrelationsempfänger (SiRF Star III) parallel eingesetzt und zeitgleich ausgewertet. Damit kann der Mehrwegeempfang reduziert werden, und in Kombination mit einer gesteigerten Eingangsempfindlichkeit des HF-Eingangsteils können die an Wänden oder Böden reflektierten GPS-Funksignale unter Umständen auch im Inneren von Gebäuden oder engen Gassen in dicht verbauten Gebieten noch ausgewertet werden. Allerdings ist bei indirektem Empfang von GPS-Signalen über Reflexionen eine Reduktion der Genauigkeit verbunden, da das Signal dann eine längere Laufzeit aufweist und die genauen zeitlichen Bezüge nicht mehr passen. Der zusätzliche Fehler über Mehrwegeempfang kann einige 10 m betragen.

Babyphone Kameras

babyphoneEin Babyphone ist in der heutigen Zeit aus keinem Kinderzimmer mehr weg zu denken. Allerdings haben auch hier große Fortschritte stattgefunden. Als Alternative können Sie ein schnurloses Telefon verwenden. Bei etlichen Modellen ist die Babyphone Funktion vorhanden. Sie müssen das Schnurlose Telefon in Rufweite des Babys legen und den Babyruf einprogrammieren. Wenn Ihr Kind schreit, dann wird sofort der Alarm ausgelöst. Das Telefon ruft Sie umgehend an. Diese Nummer, zum Beispiel von Ihrem Handy, muss natürlich im Vorfeld einprogrammiert wurden sein. Manche Telefone verfügen über eine Gegensprechfunktion. So hätten Sie die Möglichkeit beruhigend auf Ihr Kind einzuwirken.
Das gleiche Prinzip kann auch mit Ihrem Handy angewandt werden. Hierzu benötigen Sie ein Smartphone. Für die gängigen iPhone gibt es mittlerweile „Babyphone-Apps“. Bei einer Überschreitung einer gewissen Lautstärke, wie zum Beispiel das Schreien Ihres Kindes, wird automatisch Ihre gewünschte Telefonnummer angerufen und Sie können sich sofort ein Bild über die Situation machen.
Mittlerweile gibt es auch ganz spezielle Babykameras. Mit Ihrem Smartphone können Sie praktisch den Ablauf im Kinderzimmer kontrollieren. Durch die WLAN Übertragung oder auch Mobilfunk werden Ihnen die Bilder gesendet. Zum Beispiel mit dem Smart Baby Monitor von der Firma Withings können Sie Ihr Kind sehen, hören und sogar mit ihm reden, wenn Sie das möchten. Die Bedienung ist auch ein Kinderspiel und die Bildübertragung erfolgt in höchster Auflösung. Wenn Sie die Kamera neigen oder schwenken, dann können Sie auch die Umgebung Ihres Kindes sehen. Wir sprechen hier von modernster Technik.

Mitarbeiter abhören

Das Thema Mitarbeiter überwachen ist immer wieder ein schwieriges Unterfangen. Natürlich werden heute GPS Navigationssysteme in Logistikunternehmen angewandt. Sie gehören praktisch schon zur Grundausstattung. Sie dienen gerade zur Kontrolle für die optimale Einsatzplanung und natürlich zur schnelleren Zielfindung für die Fahrer.
Für die GPS-Einsätze gibt es keine festgelegten Regeln. Hin und wieder kommt es auch vor, dass der Aufenthaltsort vom Firmenwagen oder gar vom Firmenhandy lokalisiert wird. Das geschieht auch außerhalb der festgelegten Arbeitszeit. Wie weit darf ein Arbeitgeber gehen?
Ist es berechtigt eine Überwachung des Betriebseigentums nach der Arbeitszeit vorzunehmen? Da fangen die Probleme an, die im Berufsalltag zu schnell vom Tisch gekehrt werden. Grundsätzlich ist eine Dauerüberwachung eines Mitarbeiters verboten.

Es gibt aber Zulässigkeitsvoraussetzungen für das GPS System. Ein Einsatz von GPS Systemen muss sich nach der aktuellen Rechtslage somit am BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) messen lassen.
Demnach ist ein Einsatz von GPS Systemen zulässig, soweit
• das BDSG dies erlaubt,
• dies durch eine andere Rechtsvorschrift im Sinne des BDSG (z.B. Betriebsvereinbarung) erlaubt ist,
• die wirksame Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt (wobei es fraglich ist, inwieweit in einem Abhängigkeitsverhältnis wie dem Arbeitsverhältnis von einer gemäß § 4a Abs. 1 BDSG erforderlichen Freiwilligkeit der Einwilligung ausgegangen werden kann)
• oder der GPS-Einsatz zum Zwecke der Durchführung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist
Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern prallen nicht selten heftig aufeinander und dies vor allem dann, wenn die Befürchtung einer Überwachung am Arbeitsplatz im Raume steht.
Ob es um Telefon-, E-Mail- oder Internetnutzung oder den Einsatz von GPS-Systemen oder Videoüberwachungsanlagen geht – überall wird eine Überwachung durch den Arbeitgeber vermutet. Doch auch in alltäglichen Situationen, wie etwa der Arbeitszeiterfassung, Veröffentlichung von Mitarbeiterfotos oder der Einsichtnahme in Social Networks gehen die Meinungen über die (datenschutz-)rechtliche Zulässigkeit weit auseinander.

Die Welt wird immer moderner und schnelllebiger. Mit ihr wird es auch in Zukunft neue Abhörgeräte geben.

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